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Gut, machen wir weiter. Bisher haben wir das Gedächtnis wie eine Aufnahme betrachtet: Man erlebt etwas, speichert es und ruft es später wieder ab. Heute möchte ich dieses Bild etwas differenzieren, denn unser Gedächtnis funktioniert nicht wie eine Aufnahme. Erinnern ist Rekonstruktion.